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!!//Herzlich Willkommen zu einem Abenteuer des wandernden Druiden.// In dieser fesselnden Geschichte wirst du nicht nur die Rolle des wandernden Druiden Brenemos übernehmen, sondern auch in die tiefen Weisheiten der Druiden eintauchen. Die uralten Lehren der norisch-keltischen Traditionen werden lebendig, während du die Herausforderungen dieser mystischen Welt meisterst. Spüre die Magie der Natur, höre das Flüstern der Bäume und erlebe die zeitlose Weisheit, die in den Erzählungen des wandernden Druiden verborgen liegt. Diese Reise ist mehr als nur ein Abenteuer; sie ist eine Gelegenheit, die universellen Lehren der Druiden in deinem eigenen Leben zu erfahren und zu verstehen. Denke daran, dass der Segen der Naturwesen und Götter dir in allen Lebenslagen beistehen kann. <div id="text" class="mitte">''Möge diese Reise nicht nur spannend, sondern auch inspirierend für dich sein.''</div> <img src="img/ornament.png" width="39%">\ ---- <<link [[Und jetzt, folge dem alten Pfad|K01S00]]>> <<audio "intro" play>> <</link>>
Brenemos' Schritte werden leichter, als er dem vertrauten Pfad durch den dichten Wald von <b>Lauriacum</b> folgt. Die Baumkronen bilden ein schützendes Dach über ihm, während die sanfte Brise das Flüstern der Blätter trägt. Er spürt die belebende Energie der Natur, die in jedem Baum, jedem Stein und jedem Tier pulsiert. Die Vögel singen ein Lied der Begrüßung, als Brenemos sich nähert. Er erkennt die Geräusche des Waldes wie alte Freunde: das leise Rascheln der Blätter, das Zwitschern der Vögel und das Rauschen eines nahegelegenen Baches. Die Tiere des Waldes beobachten ihn neugierig, als ob sie seine Rückkehr erwartet hätten. Ein Reh, von der Anwesenheit des Druiden ungestört, schaut kurz auf und setzt dann ruhig seine Nahrungssuche fort. Ein Eichhörnchen huscht über einen Ast, und ein Fuchs verfolgt vorsichtig seine Bewegungen. Der Wald scheint Brenemos zu begrüßen, als wäre er ein Teil von ihm. Du gehst [[weiter|K01S02]] dem Dorfe zu. Du entschließt dich noch etwas [[Zeit in den Wäldern von Lauriacum|K01S07]] zu verbringen, bevor du weiter ins Dorf gehst. <<audio "intro" stop>>\ <<audio "wald" play volume 0.24>>\
Mit jedem Schritt steigt die Vorfreude in Brenemos. Er freut sich darauf, die Nacht wieder einmal im Dorf zu verbringen. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, Geschichten am Lagerfeuer zu teilen und die Verbindung mit den Dorfbewohnern zu erneuern. Der Geruch von Holzrauch weht durch die Luft, und Brenemos spürt die Wärme des Dorfes, das nicht mehr fern ist. Die Sonne neigt sich langsam dem Horizont zu, und das Dorf Lauriacum offenbart sich seiner Sicht zwischen den Bäumen. Brenemos erkennt die rauchenden Dächer, hört das gedämpfte Murmeln der Menschen und die Tiere. Er hält einen Augenblick inne und lächelt in sich hinein. Hier hat er einen Großteil seiner Ausbildung zum Druiden verbracht. Sein Lehrer, Araois, ist bereits im fortgeschrittenen Alter und ist hier nach wie vor als Dorfdruide und Ältester aktiv. Die Menschen in der ganzen Umgebung schätzen und respektieren sein Wissen und seine Weisheit. Nach deine kurzen Einkehr nach Innen gest du [[weiter|K01S03]]. <<audio "wald" play volume 0.24>>\
Die Sonne taucht die Hügel von Norikum in ein goldenes Abendlicht, während sich über dem kleinen Dorf Lauriacum der Vorhang der Dämmerung senkt. Die Dorfbewohner haben ihr Tagwerk vollendet und einige versammeln sich bereits auf dem Dorfplatz um das soeben auflodernde Feuer. Hier, eingebettet in die majestätischen Wälder und von klaren Flüssen durchzogen, setzt sich unsere Geschichte in Bewegung. Brenemos, der wandernde Druide, kehrt zurück, und sein Gang trägt die Spuren ferner Reisen und uralten Wissens. Du gehst [[weiter ins Dorf|K01S04]] , direkt zum Dorfplatz. <<timed 0.8s t8n>><<linkreplace "Du folgst einem feinen Impuls aus deinem Inneren.">>Dich zieht es doch noch einmal in die [[Wälder von Lauriacum|K01S07]] bevor du ins Dorf gehst.<</linkreplace>><</timed>> <<audio "wald" fadeoverto 2 0>>\ <<audio "dorf" play volume 0.24>>\
Du betrittst den Bereich, wo Araios, der Dorfdruide seinen Wohnsitz hat. Umgeben von der Aura der Natur, empfängt er dich mit einem sanften Lächeln. Seine Augen tragen die Weisheit vieler Jahre. Araios empfängt Brenemos sehr herzlich und bittet ihn, Platz zu nehmen. Der Gastfreundschaft folgend gießt er Brenemos einen würzig duftenden Kräutertee ein und gewährt ihm das erste Wort. [[Frage nach den aktuellen Ereignissen im Dorf.|K01S05-3]] Der Dorfdruide ist oft gut informiert über die Vorgänge im Dorf. Durch Gespräche mit ihm könntest du mehr über aktuelle Ereignisse erfahren. [[Bitte Worte der Weisheit.|K01S05-2]] Der Dorfdruide ist ein Hüter des Wissens. Frage ihn nach den Lehren der Druiden, nach den Verbindungen mit der Natur und den Geheimnissen des Universums. [[Biete deine Hilfe an.|K01S05-1]] Selbstlos zu diensten Sein ist eines der höchsten erstrebenswerten Ziele, was in der Natur eines jeden Druiden liegt. <<audio ":all" stop>>\
Das sanfte Knistern des Feuers auf dem Dorfplatz läßt eine wohlige Wärme in Brenemos aufsteigen. Die Menschen haben sich bereits um das Feuer versammelt und schauen ihn mit ehrfürchtigen und fragenden Augen an. Die Abendluft ist erfüllt von der Magie, die nur in den verschlungenen Pfaden der norisch-keltischen Traditionen existiert. Die Menschen spüren, dass Brenemos nicht nur mit physischen Fußabdrücken zurückgekehrt ist, sondern auch mit den unsichtbaren Fäden der Weisheit, die er aus der Welt jenseits der Wälder mitgebracht hat. <<if $segen < 1>>\ Brenemos will es sich gerade am Feuer gemütlich machen, da spürt er plötzlich den Ruf der Landesgöttin. Er steht auf und macht sich auf dem [[Weg zum heiligen Hain.|K01S07-1]] <<elseif $araios is false>>\ Bevor Brenemos sich ans Feuer setzt, verspürt er das starke Bedürfnis, mit Araios unter vier Augen zu sprechen. [[Du gehst direkt zu ihm|K01S05]] <<else>>\ Brenemos weis, obwohl er gerade erst angekommen ist, wird dies für lange Zeit sein letzter Abend in Lauriacum sein. Was willst du tun? [[Du erzählst Geschichten bis tief in die Nacht.|K01S08]] [[Du bittest um Verständnis, da du morgen sehr früh aufbrechen willst und noch einige Vorbereitungen zu treffen hast.|K01S09]] <</if>> <<audio ":all" stop>>\ <<audio "dorffeuer" play volume 0.6>>\
Ein sanfter Pfad führt dich tiefer in das Dickicht. Die Bäume neigen ihre Kronen, als würden sie dir ehrfürchtig Platz machen. Ein zartes Geflecht von Sonnenstrahlen durchdringt das Blätterdach, das den Boden mit einem magischen Muster aus Licht und Schatten überzieht. Die Luft ist erfüllt vom Duft der Erde, der Blumen und des Harzes der Bäume. Ein sanftes Rascheln begleitet deine Schritte, als würden die Blätter unter deinen Füßen dir leise Geschichten erzählen. Der Wald birgt Geheimnisse, und du spürst, dass er dir offenbart, was für die Augen der Unachtsamen verborgen bleibt. [[Du gehst weiter|K01S07-1]] [[Du gehst zum Dorfplatz|K01S04]] <<audio ":all" stop>>\ <<audio "wald" play volume 0.24>>\
Ein kleiner Bach schlängelt sich durch die Baumstämme, und du hörst das erfrischende Plätschern des klaren Wassers. Die Natur umgibt dich mit ihrer ruhigen Melodie, und du kannst die Verbundenheit mit allem Lebendigen förmlich spüren. Tiere huschen durch das Unterholz, und du erkennst die Harmonie, die in der wilden Natur herrscht. Während du tiefer in den Wald eindringst enthüllt sich vor dir eine Lichtung, die von einer uralten Eiche gekrönt wird. Ein Gefühl von Ehrfurcht erfüllt dich, denn du kennst diese Lichtung. Ein heiliger Ort, der von den großen Wissenden seit Anbeginn der Zeit verehrt wird. [[Du betrittst den heiligen Hain|K01S07-2]] [[Du gehst zum Dorfplatz zurück|K01S06]] <<audio ":all" stop>>\ <<audio "bach" play volume 0.24>>\
<<set $araios to false>> <<set $segen to 0>> <<cacheaudio "intro" "musik/intro.mp3">> <<cacheaudio "reise" "musik/reise.mp3">> <<cacheaudio "wald" "sound/wald.mp3">> <<cacheaudio "dorf" "sound/dorf.mp3">> <<cacheaudio "bach" "sound/bach.mp3">> <<cacheaudio "dorffeuer" "sound/dorffeuer.mp3">> <<cacheaudio "segen" "sound/segen.mp3">> <<cacheaudio "nacht" "sound/nacht.mp3">>
!!//Die Abenteuer des wandernden Druiden// !!!//Impressum:// Eine interaktive Geschichte geschrieben von <a href="https://druvides.de/christian-brand/" target="_blank" rel=”noopener noreferrer” >Christian Brand</a>. Copyright © 2024 <a href="https://druvides.de/ladruido/" target="blank" rel=”noopener noreferrer” >ladruido von DRUVIDES</a>. Alle Rechte vorbehalten. !!!//Bilder, Klang und magische Symbole:// Die in dieser Geschichte verwendeten Bilder sind von ladruido von DRUVIDES selbst, oder mit Unterstützung von DALL-E2 erstellt worden. Die Klänge sind von ladruido erstellt, lizenzfrei oder von einem lizenzrechtlich erworbenen Soundpool. Verwendete Symbole können auch die alte norisch-keltische Weisheiten und Naturverbundenheit repräsentieren.. !!!//Hinweis:// Diese interaktive Geschichte basiert auf fiktiven Elementen und dient ausschließlich Unterhaltungszwecken. Jegliche Ähnlichkeit mit realen Personen oder Ereignissen ist rein zufällig. Die Inhalte und Hinweise stellen keine wissenschaftlichen Abhandlungen dar, sondern verlangen von dem Informisten, Leser und Anwender den Einsatz seines gesunden Menschenverstandes. ---- <b>Tauche ein in die Welt des wandernden Druiden und erlebe die zeitlosen Lehren der norisch-keltischen Druiden. [[Die Geschichte beginnt ...|K01S01]]</b>
In der Stille des Waldes fühlt Brenemos die Präsenz der Naturgeister, die ihm freundlich gesinnt sind. Du bist nicht allein. Der Wald, in all seiner Schönheit, wird zu deinem Lehrer, und du beginnst zu begreifen, dass die Natur dir ihre Weisheit offenbart, wenn du bereit bist, zuzuhören und zu lernen. Brenemos setzt sich in den heiligen Hain, um mit der Energie des Ortes in Kontakt zu treten. Eine tiefe Meditation schafft eine noch innigere Verbindung zu diesem Ort. <<if $segen < 1>>\ [[Du beginnst zu meditieren|K01S07-3]] [[Du gehst doch lieber zum Dorfplatz zurück|K01S06]] <<else>>\ Du bist Dankbar für die Gaben und den Segen von Mutter Erde. Nach einer Weile gehst du [[zum Dorfplatz zurück|K01S06]] <</if>> <<audio ":all" stop>>\ <<audio "wald" volume 0 fadeto 0.25>>\
Die Sonne ist bereits unter gegangen, als du, Brenemos, im Herzen von Lauriacum stehst. Das Dorf, das du während deiner Reisen immer als Heimat bezeichnest, begrüßt dich mit neugierigen Blicken. Niemand, außer vielleicht Araios, hat deine Ankunft erwartet und entsprechend Überrascht sind die Dorfbewohner. Was wirst du als nächstes tun? [[Du setzt dich zu den Dorfbewohnern ans Feuer|K01S06]] Die Wälder von Lauriacum rufen nach dir. Du entscheidest dich, die Weisheit der Natur zu erfahren. Der Wald öffnet sich vor dir, und du hörst das leise Flüstern der Blätter. [[Brenemos folgt dem inneren Impuls|K01S07]] Der Ruf nach Wissen leitet deine Schritte zum Wohnsitz des Dorfdruiden Araios. Du hoffst, von den Entwicklungen im Dorf zu erfahren und vielleicht auch, etwas Neues über die alten Lehren zu lernen. [[Besuche den Dorfdruiden|K01S05]] <<audio ":all" stop>>\ <<audio "dorffeuer" play volume 0.6>>\
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<hr />\ <div id="text" class="rot"><b>HINWEIS !</b></div> <<if $segen < 1>>\ Gesegnet zu werden ist stets hilfreich. <<else>>\ Du bist gesegnet ! <</if>>
Es dauert nicht lange, da verschmilzt der Geist Brenemos mit der Umgebung. Er wird eins. In diesem Zustand der Trance erscheint ihm die Landesgöttin <<link "Noreia">>\ <<script>> Dialog.setup("Die Landesgöttin Noreia"); Dialog.wiki("Schutzgöttin des Landes (Norikum) und dem Volk der Noriker, die Göttin der Fruchtbarkeit und des Bergsegens. Sie ist die große Mutter bei den Festlandskelten im Alpenraum. Die Römer nannten sie auch Isis-Noreia. Wir verehren Noreia als die große Mutter, die alle ihre Kinder liebt und mit den Gaben ihrer Natur beschenkt. Sie ist die personifizierte Form von Ambeth, der mütterliche Aspekt der dreifachen Göttin."); Dialog.open(); <</script>> <</link>> und lässt ihn wissen, daß eine große Aufgabe auf ihn wartet. “Araios wird dir den Weg weisen. Auf dem Rückweg musst du <<link "Gabreta">>\ <<script>> Dialog.setup("Gabreta"); Dialog.wiki("Die alte Bezeichnung für das Gebiet, das heute als Böhmerwald bezeichnet wird."); Dialog.open(); <</script>> <</link>> besuchen! Bist du bereit?” Diese letzten Worte hallen im Geiste von Brenemos nach, als er wieder in den Wachzustand wechselt. <<linkreplace "Du bedankst dich bei Noreia und bist innerlich für die Aufgabe bereit.">>Die Göttin gewährt dir ihren Segen und du gehst auf direktem [[Weg zu Araios|K01S05]] <<set $segen to $segen + 1>>\ <<audio "wald" volume 0.18 fadeout>>\ <<audio "segen" play>>\ <</linkreplace>> [[Nachdenklich gehst du zum Dorfplatz zurück|K01S06]] <<audio "wald" volume 0 fadeto 0.18>>\
Auch wenn ich dich unterrichtet habe, gibt es nichts mehr, was ich dich lehren könnte, Brenemos. Zu deinem Wissen kommt die Erfahrung deiner Wanderschaft und andere Erlebnisse, welche dir widerfahren sind. Du weißt bereits, daß es sich bei der Welt nur um eine Spiegelung ihrer selbst handelt. Deshalb suchst du auch nicht die Ursache im Spiegelbild. Dennoch haben wir Aufgaben, die uns gegeben wurden, um diese zu erfüllen. Das uralte Wissen kommt aus einem Ursprung. Aus der Essenz allen Seins. Wir tragen dies alles bereits in uns. In vielen Welten wurde dies bereits vergessen. Wir hier sind die Hüter dieses Wissens und wir müssen wieder dafür sorgen, daß dieses Wissen, dieses Urverständnis überall zur Normalität wird. Wir müssen immer wissen, wer wir sind und woher wir kommen. Kein Baum kann mächtig werden, ohne eine tiefe und große Wurzel zu haben. Irgendwo hat eine Art von Entfremdung von uns selbst angefangen, um sich zu greifen. Noch ist mir nicht ganz klar, wie das geschehen konnte und vor allem wo es anfing. Die Zeit drängt Brenemos, weshalb mir heute zum weiteren philosophieren nicht wirklich zumute ist. <<if $araios is false>>\ Brenemos, In dieser Angelegenheit werde ich deine Hilfe benötigen. [[Selbstverständlich bietest du deine Hilfe an|K01S05-1]] <<else>>\ [[Ihr geht gemeinsam zum Feuer am Dorfplatz|K01S06]] <</if>>\
Brenemos, wie du weißt bin ich in die Jahre gekommen. Dennoch habe ich von der Heuneburg eine Botschaft erhalten. Dort findet ein Treffen gallischer Druiden statt, wo ich aufgefordert wurde daran teilzunehmen. Bei dieser Gelegenheit wurde ich auch gebeten, auf meinem Rückweg eine Fürstentochter von dort nach <<link "Radasbona">>\ <<script>> Dialog.setup("Radasbona"); Dialog.wiki("Die Bezeichnung von Regensburg welche vermutlich auf keltische Ursprünge zurückgeht."); Dialog.open(); <</script>> <</link>> zu begleiten. Ich spüre, das etwas dunkles am Wirken ist und daß du diese Reise an meiner Stelle antreten sollst. Bringe in Erfahrung, was die gallischen Druiden zu berichten haben und begleite an meiner statt die junge Frau nach Radasbona. Nach deiner Rückkehr wollen wir weiter Rat halten. Lieber Araios! Auch ich spüre ein nicht zu beschreibendes Ungleichgewicht in der Welt. <<if $segen < 1>>\ Gerne nehme ich diese Aufgabe an. Vorher will ich noch um den Segen von <<link "Noreia">>\ <<script>> Dialog.setup("Die Landesgöttin Noreia"); Dialog.wiki("Schutzgöttin des Landes (Norikum) und dem Volk der Noriker, die Göttin der Fruchtbarkeit und des Bergsegens. Sie ist die große Mutter bei den Festlandskelten im Alpenraum. Die Römer nannten sie auch Isis-Noreia. Wir verehren Noreia als die große Mutter, die alle ihre Kinder liebt und mit den Gaben ihrer Natur beschenkt. Sie ist die personifizierte Form von Ambeth, der mütterliche Aspekt der dreifachen Göttin."); Dialog.open(); <</script>> <</link>> bitten. Brenemos steht auf, bedankt sich und verabschiedet sich bis später am Abend. [[Er geht auf direktem Wege zum heiligen Hain|K01S07-2]] <<else>>\ Gerne nehme ich diese Aufgabe an. Ich mache mich morgen sogleich auf den Weg. Der Rückweg wird allerdings etwas länger dauern. Unsere Landesgöttin Noreia hat mich um etwas gebeten. Ich werde also einen Umweg machen und daher länger unterwegs sein. Heute Abend geselle ich mich zu den Dorfbewohnern und sitze gemeinsam mit dir, Araios, und Ihnen am Feuer. [[Ihr geht zum Dorfplatz ans Feuer|K01S06]] <<set $araios to true>> <</if>> [[Nachdenklich schlenderst du zum Dorfplatz zurück|K01S06]]
Die Zeit ist gekommen, um den Geschichten des wandernden Druiden zu lauschen, denn in seinen Erzählungen verbirgt sich nicht nur die Geschichte seiner Reisen, sondern auch die uralte Weisheit der norisch-keltischen Lebensphilosophie. Ein Funke des Unbekannten liegt in der Luft, und das Dorf Lauriacum, das an der Kreuzung von Handelsrouten und Schicksalswegen liegt, wird Zeuge einer neuen Etappe in der endlosen Reise des Brenemos. Der Himmel färbt sich in Schattierungen von Rot und Orange, als der wandernde Druide beginnt, seine Geschichten zu entfalten. An diesem Abend berichtet Brenemos nicht über seine Reisen, sondern erzählt den Menschen etwas über die Wichtigkeit der eigenen Verwurzelung, der Ahnenbindung. Am Ende sprechen sie gemeinsam ein <<linkreplace "Ahnengebet.">>Ahnengebet: <em>Oh, Ihr Väter und Mütter, Töchter und Söhne, Ihr Brüder und Schwestern, Ihr Ahnen, die Ihr vor mir wart, ich rufe Euch an. In dieser Stunde, in der die Schleier zwischen den Welten dünn sind, tretet ein in mein Herz und lauscht dem Ruf Eures Nachfahren. Ihr, die ich kannte, Ihr, die ich nicht kenne, Ihr, aus deren Gemeinschaft ich hervorging, ein Mensch aus Erde, Geist und Licht. Möge meine Stimme Eure Ohren erreichen, möge mein Geist sich verbinden mit dem euren, über die Zeiten hinweg. Ein Mensch, der Eure Spuren trägt, Eure Erinnerungen, Eure Saat, die noch aufgehen will in einem Garten der Menschlichkeit. Möge dieses Leben, das ich führe, Eure Weisheit ehren und die Samen, die Ihr gepflanzt habt, in reiche Ernten verwandeln. Im Wissen um unsere Verbundenheit in und durch die Schöpfung, um unsere Gaben und Aufgaben, um unsere Schritte auf der Erdenmutter, durch viele Jahre hindurch, spreche ich zu Euch. Möge mein Wort im großen Lied des Weltenalls erklingen, eine Melodie aus Dankbarkeit, die den Himmel berührt. Mit Dankbarkeit und Liebe denke ich an die Aufgaben, die Ihr erfülltet zum Wohle aller. An die Arbeit Eurer Hände, an die Sorgen in Euren Herzen, an Eure Kämpfe, Eure Träume, Eure Errungenschaften. Möge mein Leben ein weiteres Kapitel in der Geschichte Eurer Taten sein, ein Teil eines großen Liedes, das nie endet. Mit tiefem Mitgefühl denke ich an Eure Leiden, Euren Schmerz, Eure Krankheit, Eure Verluste, Eure Kriege und Euren Hunger. Euer Erbe des Leidens möge in mir Mitgefühl erwecken und die Flamme des Mitleids in meinem Herzen entfachen. Einen heiligen Lebensfaden habt Ihr aufgenommen, gewoben und weitergereicht. Und ich habe ihn wiederum aufgenommen, webe ihn weiter und werde ihn eines Tages weiterreichen. Möge Euer Segen, wie ein unsichtbares Band, dieses Gewebe stärken und beleben. Möge ich meinen Teil dazu beitragen, dass die Kette der Liebe und Menschlichkeit nicht abreißt. Ich erbitte den Segen unserer Landesmutter, ebenso wie Euren Segen für mein Leben. Für meine Art, den heiligen Lebensfaden zu tragen, zu weben und weiterzugeben. Möge dieses Tun, möge mein Leben voller Liebe, Mitgefühl, Dankbarkeit und Menschlichkeit sein. In Euren Fußstapfen wandelnd, möge ich die Welt mit den Augen des Herzens sehen. Möge Euer Segen und Geleit das Beste in mir hervorbringen, zum Wohle aller, denen ich in diesem Leben begegnen darf. Eure Weisheit möge in meinen Entscheidungen mitschwingen, und möge meine Taten eine Widerspiegelung eurer Güte sein. Heil und Segen sei Euch, Ihr Ahnen, die Ihr in meinen Träumen weiterlebt und in meinem Herzen wohnt. Möge das Licht Eurer Liebe immerzu in unserer Gemeinschaft scheinen. So sei es.</em> <</linkreplace>> Du ziehst dich diesmal früher zurück als üblich und bittest um Verständnis, [[da du morgen sehr früh aufbrechen willst und noch einige Vorbereitungen zu treffen hast.|K01S09]] <<audio ":all" stop>>\ <<audio "dorffeuer" play volume 0.6>>\
Die Bewohner haben Verständnis und helfen Brenemos bei den Vorbereitungen für die Reise. Sie versorgen ihn mit ausreichend Lebensmittel, der zumindest für einen Teil der Strecke genügt. Brenemos will schnell unterwegs sein, um rechtzeitig zum nächsten Vollmond die Heuneburg zu erreichen. Der abgetragene und bereits durch die vielfältige Nutzung dünn gewordene Umhang wird durch einen Neuen ersetzt und die restliche Ausrüstung sorgfältig gewartet. Brenemos bedankt sich aus der Tiefe seines Herzens für die fürsorgliche Güte bei den Dorfbewohnern und versichert, daß er wiederkommen und dann wieder Geschichten am Dorffeuer erzählen wird. Obwohl Brenemos beim Einschlafen die merkwürdigsten Gedanken bezüglich dessen, was ihn wohl erwarten wird, durch den Kopf fliegen, findet er recht schnell einen tiefen und erholsamen Schlaf. Schon früh am Morgen ist Brenemos wach. Nach einem kleinen Mahl, das vor allem aus frisch gepflückten Kräutern mit Quellwasser und etwas Obst besteht, macht er sich auf in Richtung Heuneburg. [[Die Reise zur Heuneburg - Kapitel 2|K02S01]] <<audio ":all" stop>>\ <<audio "nacht" play volume 0.18>>\
<h2>Die Reise zur Heuneburg</h2> Wie wird die Geschichte weitergehen? <<timed 3s t8n>> Von welcher dunklen Ahnung hat Araios gesprochen? <</timed>>\ <<timed 6s t8n>> Welches Ungleichgewicht spürt Brenemos in sich und was erfährt er von den gallischen Druiden? <</timed>>\ <<timed 9s t8n>> Was wird Brenemos in Gabreta finden? <</timed>>\ <img src="img/ornament.png" width="39%">\ ---- <div id="text" class="mitte rot">''Fortsetzung folgt .....''</div> <<audio ":all" stop>>\ <<audio "reise" loop play volume 0.24>>\
Wie du weist, leben wir seit vielen Generationenin Harmonie mit unserer Mutter Erde und in Frieden mit unseren Nachbarn. Die Berge versorgen uns mit Eisen und unsere Landesgöttin Noreia versorgt uns im Überfluß. Die Menschen - auch hier im Dorf - leben in Harmonie miteinander und mit ihrer Umwelt. Das ist seit langer Zeit so und wir müssen dafür sorgen, daß dies auch so bleibt. Aus dieser Warte betrachtet, kann ich dir wirklich nichts neues aus unserem bescheidenen Dorfleben erzählen. Außer vielleicht, daß die Tochter von Segovax, unserem Schmied, eine unglaubliche Beziehung zur den Pflanzengöttern hat. Eluvina, so heißt die junge Frau, spricht mit den Pflanzen und gibt uns weise Ratschläge aus deren Welt. Ich werde sie im Auge behalten und tiefer in die Metraphysik einführen, wenn der Zeitpunkt reif hierfür ist. Durch den ausgeweiteten Handel zwischen uns und <<link "Aniasdunum">>\ <<script>> Dialog.setup("Anias - Dunum"); Dialog.wiki("Anias ist der alte Name der Stadt Enns. Dunum ist die Bezeichnung für eine befestigte Stadt, bzw. größere befestigte Siedlung."); Dialog.open(); <</script>> <</link>> ist der Weg jetzt viel besser geworden und es das Reisen zum Fluß <<link "Danuvius">>\ <<script>> Dialog.setup("Danuvius"); Dialog.wiki("Alter Name für den Fluß Donau."); Dialog.open(); <</script>> <</link>> ist leichter, und in kürzerer Zeit möglich. <<if $araios is false>>\ Wie ich vorhin bereits kurz angesprochen habe, müssen wir dafür sorgen, daß es weiter harmonisch und friedlich in unseren Landen bleibt. Brenemos, ich habe dir etwas wichtiges mitzuteilen. Brenemos spürt wie wichtig es ist weiter aufmerksam zuzuhören [[und bittet Araios weiter zu erzählen|K01S05-1]] <<else>>\ Mehr gibt es diesmal nicht zu berichten Brenemos. Ich schlage deshalb vor, daß wir uns [[zu den Dorbewohern ans Feuer gesellen.|K01S06]] Es hat sich sicherlich schon überall herumgesprochen, daß du wieder in Lauriacum bist. Natürlich - wenn du willst - können wir vorher noch ein wenig [[Weisheiten austauschen.|K01S05-2]] <</if>>